Bildbeschreibung B1 Beispiele 2022 Telc Dtz

Bildbeschreibung B1 Prüfung Themen, Beispiele, Dtz Daf

—— Bildbeschreibung B1 themen

Tipps für Prüfung


Diese Grammatik braucht man für „B1“ im DTZ Sprechen Teil 2:
Konjugation im Präsens & Perfekt; Personalpronomen, Possessivartikel; Modalverben; Modalverben im Präteritum; „haben“ und „sein“ im Präteritum; Adjektivdeklination; Relativpronomen; Komparativ & Superlativ; Nebensätze mit „dass“, „weil“, „wenn“; Nebensätze mit „damit“ & „um…zu“; Infinitivsätze „zu“ + Infinitiv; Sätze mit dem Adverb „deshalb“; Konjunktiv II; Modalverben im Konjunktiv II.

——— Das auto 

Bildbeschreibung Beispiel b1
Bildbeschreibung b1 beispiele

Auf dem Foto ist eine junge Frau zu sehen. Sie sitzt am Steuer in einem schön neuen Wagen. Sie hat die Fahrprüfung neulich gemacht und jetzt darf das Auto der Familie benutzen. Sie ist sehr stolz auf sich.

Das Autofahren macht ihr viel Spaß, sie fährt gern, aber vorsichtig. Es ist manchmal sehr gefährlich, weil die Autofahrer nicht immer aufmerksam und höflich sind.

Einmal möchte ich auch Auto fahren lernen. In unserer Familie können meine Eltern Auto fahren, wir haben einen Opel.

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Auf dem Bild ist ein junger Mann, etwa 30 Jahre alt,  der eben seinen Wagen tankt. Es ist an einer Tankstelle fotografiert. Er hat einen großen, dunkelblauen Wagen, die Marke kenne ich nicht.

Das Benzin kostet sehr viel, das Auto fahren wurde teuer. Die modernen Autos sparen das Benzin,  brauchen weniger Sprit als die alten. An der Tankstelle kann man Hilfe der Angestellten in Anspruch nehmen.

Aber der junge Mann tankt allein, er fährt schon lange und kann allein tanken. Eine Familie braucht einen Wagen, er ist bequem und schnell. Busse sind oft unpünktlich. Es ist besser, mit dem Auto zu fahren.

Der Mann fährt zur Schule und holt seine Kinder ab, dann fahren sie nach Hause zusammen oder unterwegs kaufen sie ein.

——— Im Büro : Bildbeschreibung B1

Bildbeschreibung Beispiel
Bildbeschreibung themen B1

Auf dem Foto ist eine junge Frau zu sehen. Sie ist Sekretärin von Beruf, sie arbeitet in einem Büro. Sie ist jung, nett, sympathisch. Sie trägt eine weiße Bluse und eine weiße Hose.

Es ist vielleicht am Freitag. Die Frau ist müde. Sie träumt über das Wochenende. Die Büroarbeit ist nicht immer interessant. Auf dem Tisch liegen viele Papiere, ein Notizbuch, ein Telefon.

Sie sitzt am Schreibtisch, tippt, telefoniert. Sie muss Gäste empfangen, Kaffee kochen. Ich möchte nicht in einem Büro sitzen, das finde ich langweilig.

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Auf dem Bild sehe ich ein Büro. Viele Kollegen sitzen am Tisch. Es ist eine Besprechung. Der Chef spricht über die Aufgaben.

Die Kollegen sind müde, sie hören zu, träumen oder schreiben etwas. Das Büro ist traditionell. Rechts steht ein langer Tisch, hinten ist ein Schrank, an der Wand hängen Bilder. Sie sitzen dort Minimum 1-2 Stunden. Es ist meistens langweilig.

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——— Computer

Bildbeschreibung DaF Beispiele
Bildbeschreibung B1 Dtz Beispiele Telc

Auf dem Foto sehe ich eine  hübsche, junge Frau. Es ist bestimmt Sommer, über 30 Grad. Die Frau ist im Urlaub, sitzt in der Sonne. Sie hat einen Laptop mit.

Meiner Meinung nach arbeitet sie nicht, lieber surft im Internet oder schreibt ein E-Mail. Man kann schon überall den Computer benutzen.

Der Computer spielt eine wichtige Rolle heute, man sitzt stundenlang vor dem Bildschirm. Ich surfe auch gern im Internet oder spiele, oft brauche ich zum Unterricht. Ohne Computer können wir nicht mehr leben, lernen und arbeiten.

Das Foto finde ich witzig. Ich sehe am Bildschirm eine Frau. Sie sitzt vor dem Computer und möchte etwas arbeiten. Aber der Computer funktioniert nicht, nur die Frau ist dort zu sehen, „weder Bild noch Ton“.

Sie versteht nicht viel dazu. Die Frau ist verzweifelt, warum es so passiert ist. Auf dem Computertisch sehe ich die Tastatur und die Maus. Sie sitzt zu Hause im Zimmer. Niemand ist zu Hause, der ihr helfen könnte.

Tipps : Bildbeschreibung B1 beispiele , Telc, Dtz

  • Bildbeschreibung: Was sehen Sie auf dem Bild?

1) Gibt es Personen auf dem Bild? Wie viele Personen sind auf dem Bild?

2) Was machen die Personen?

3) Welche Kleidung tragen die Personen?

4) Was ist im Vordergrund? Was ist im Hintergrund?

5) Welche Gebäude und Sachen sind auf dem Bild?

  • Nennen Sie das Thema!

1) Was denken Sie, was ist das Thema?

2) Was denken Sie, ist das ein wichtiges Thema oder ein unwichtiges Thema?

3) Was ist Ihre Meinung?

  • Was sind Ihre Erfahrungen mit dem Thema?

1) Wie ist das bei Ihnen jetzt in Deutschland?

2) Machen Sie das genauso?

3) Was machen Sie anders? Warum?

4) Wie war das früher in Ihrer Heimat?

5) Haben sie und andere Leute in Ihrer Heimat das genauso gemacht? Oder anders? Warum?

——— Foto 1 Bildbeschreibung B1

Bild 1

Auf dem Foto sehe ich 4 Personen. Das sind vier Jungs, die auf einer Bank sitzen. Sie sitzen in einem Park, weil im Hintergrund ein großer Baum ist. Unter der Bank ist etwas Gras. Der zweite Junge ist sehr groß.

Die anderen drei Jungen sind kleiner als er. Alle Jungs tragen Jeans. Drei Jungen tragen Pullover und der große Junge trägt eine Jacke. Ich denke, es ist Herbst.
Ich sehe, dass alle Jungs ein Handy in der Hand haben. Sie gucken auf das Handy, aber sie schauen sich nicht ins Gesicht.

Zwei Jungs lächeln, der Große Junge macht seinen Mund auf und sagt etwas. Aber ich sehe keine Kommunikation. Jeder macht sein Ding auf dem Handy. Ich denke, dass die Jungs Freunde sind, dass sich treffen wollten.

Sie wollten spazieren gehen, sie wollten sprechen oder Fußball spielen. Aber sie haben das vergessen und beschäftigen sich mit dem Handy statt mit ihren Freunden.

Ich denke, das Thema ist „Handys“ und „Freundschaft“. Es gibt also zwei Themen. Echte Freundschaft ist ein sehr wichtiges Thema. Handys sind auch wichtig für unser Leben. Aber Freundschaft ist am wichtigsten.

Bei mir ist das so: Ich habe natürlich ein Handy und ich habe natürlich Freunde in Deutschland. Aber ich benutze mein Handy, um mit meinen Freunden zu telefonieren. Wenn wir uns treffen, dann sprechen wir miteinander und gucken uns ins Gesicht.

Wir lachen zusammen und gehen spazieren, wir spielen Fußball, wir gehen einkaufen, wir fahren Fahrrad, wir kochen und essen gemeinsam, wir trinken miteinander und gehen in die Disko. Ich mag meine Freunde mehr als mein Handy.

In meiner Heimat war das so: Als Kind hatte ich kein Handy. Ich habe ein Handy bekommen, als ich 14 war. Ich hatte aber immer meine Freunde. Wir haben zusammen gespielt und gelacht.

Ich finde echte Kommunikation viel wichtiger als das Schreiben mit dem Handy.

——— Foto 2

Foto 2
Bildbeschreibung B1 dtz , telc

Auf dem Foto sehe ich 4 Personen. Das sind zwei Mädchen und zwei Jungs, die auf dem Boden sitzen.  Ich denke, sie sind Freunde. Vielleicht sind sie Schüler oder Azubis und ungefähr 18 Jahre alt.

Sie sitzen auf der Straße, weil im Hintergrund Stühle und Tische von einem Café sind. Der Junge auf der rechten Seite hat ein Skateboard. Beide Jungs tragen Sportschuhe, Jeans und Jacken.

Die Mädels tragen Schals, Jacken und Jeans. Sie haben Handtaschen, so wie alle Frauen. Das Mädchen auf der linken Seite hat eine Kappe auf dem Kopf und trägt eine Brille. Ich denke, es ist Herbst.

Die Jugendlichen wollten bestimmt zusammen in die Stadt gehen und Skateboard fahren. Aber sie haben alle ein Handy in der Hand haben. Sie gucken auf das Handy, aber sie schauen sich nicht ins Gesicht. Das ist keine richtige Kommunikation. Jeder macht sein Ding auf dem Handy. Das ist schade.

Ich denke, das Thema ist „Handys“ und „Freundschaft“. Es gibt hier zwei Themen. Echte Freundschaft ist ein sehr wichtiges Thema. Handys sind auch wichtig für unser Leben. Aber Freundschaft ist am wichtigsten.

Bei mir ist das so: Ich habe natürlich ein Handy und ich habe natürlich Freunde in Deutschland. Aber ich benutze mein Handy, um mit meinen Freunden zu telefonieren. Wenn wir uns treffen, dann sprechen wir miteinander und gucken uns ins Gesicht.

Wir lachen zusammen und gehen spazieren, wir spielen Fußball, wir gehen einkaufen, wir fahren Fahrrad, wir kochen und essen gemeinsam, wir trinken miteinander und gehen in die Disko. Ich mag meine Freunde mehr als mein Handy.

In meiner Heimat war das so: Als Kind hatte ich kein Handy. Ich habe ein Handy bekommen, als ich 14 war. Ich hatte aber immer meine Freunde. Wir haben zusammen gespielt und gelacht.

Ich finde echte Kommunikation viel wichtiger als das Schreiben mit dem Handy.

——— Foto 3

Foto 3

Auf dem Foto sehe ich eine Person. Das ist eine junge Frau, die im Supermarkt einkauft. Sie hat blonde Haare und trägt eine weiße Bluse mit kurzen Ärmeln. Deshalb denke ich, dass es Sommer ist.

Sie hat einen Einkaufswagen und kauft Gemüse ein. Ihr Einkaufswagen ist schon voll. Ich kann  in ihrem Einkaufswagen Wasserflaschen sehen. Ich sehe auch Bananen, Radieschen, Salat, eine Ananas und Nudeln.

Die Frau kauft viel ein, weil sie bestimmt Kinder hat. Im Hintergrund sehe ich Kisten mit Obst. Im Vordergrund auf der rechten Seite sind Kisten mit Gemüse.

Ich denke, das Thema ist „einkaufen im Supermarkt“.

Bei mir ist das so: Ich kaufe meine Lebensmittel auch im Supermarkt, weil es nicht so teuer ist. Auf dem Wochenmarkt in Deutschland ist das Obst und Gemüse teurer als im Supermarkt.

Auch das Brot, der Käse und die Wurst sind auf dem Markt viel teurer. Ich möchte mein Geld sparen, deshalb gehe ich zum ALDI oder zum LIDL.

Dort ist das Obst und  Gemüse auch frisch. Ich denke, man sollte im Supermarkt einkaufen, wenn man Geld sparen will. Aber wenn man genug Geld hat, dann kann man natürlich auch teurere Lebensmittel auf dem Wochenmarkt kaufen. Es gibt besondere Sorten Käse und Wurst vom Bauern, die es im Supermarkt nicht gibt.

In meiner Heimat war das anders als in Deutschland: Meine Familie und ich haben viel Obst und Gemüse auf dem Markt gekauft, weil es billiger und frischer war, als im Supermarkt.

Im Supermarkt war alles teurer als auf dem Markt. Wenn man in meiner Heimat Geld sparen will, dann sollte man das Obst, des Gemüse, Milchprodukte und Gewürze auf dem Markt kaufen.

Ich finde, dass es wichtig ist, günstig einzukaufen, wenn man eine Familie und Kinder hat. Auch wenn man alleine ist, aber nicht so viel Geld hat, ist ein Supermarkt genau richtig.

Foto 4

Foto 4
Bildbeschreibung B1

Auf dem Foto sehe ich 5 Personen. Das sind zwei Männer und drei Frauen, die auf dem Markt sind.  Eine Frau ist Verkäuferin, die anderen Personen sind Kunden. Sie kaufen Gemüse ein. Im Vordergrund sehe ich verschiedenes Gemüse, zum Beispiel Karotten und Kohlrabi.

Ich sehe auch Kartoffeln und Rhabarber. Im Hintergrund sind Tomaten, Gurken und Salat. Die Personen tragen Kleidung mit kurzen Ärmeln, deshalb denke ich, dass es Sommer ist. Die Verkäuferin gibt der Kundin einen Bund Schnittlauch.

Ein Mann möchte einen Salat auswählen. Der andere Mann möchte vielleicht Karotten kaufen. Die ältere Frau im Hintergrund geht an dem Gemüsestand vorbei, weil sie vielleicht etwas anderes sucht.

Ich denke, das Thema ist „einkaufen auf dem Markt“.

Bei mir ist das so: Ich kaufe meine Lebensmittel in Deutschland nie auf dem Markt, weil es teuer ist. Auf dem Markt ist das Obst und Gemüse viel teurer als im Supermarkt. Das Brot, der Käse und die Wurst sind auf dem Markt auch teurer.

Ich möchte Geld sparen, deshalb gehe ich zum ALDI oder zum LIDL. Ich denke, man sollte im Supermarkt einkaufen, wenn man Geld sparen will. Aber wenn man genug Geld hat, dann kann man natürlich auch auf dem Wochenmarkt einkaufen.

In meiner Heimat war das anders als in Deutschland: Meine Familie und ich haben viel Obst und Gemüse auf dem Markt gekauft, weil es billiger und frischer war, als im Supermarkt. Im Supermarkt war alles teurer als auf dem Markt.

Wenn man in meiner Heimat Geld sparen will, dann sollte man das Obst, des Gemüse, Milchprodukte und Gewürze auf dem Markt kaufen.

Ich finde, dass es wichtig ist, günstig einzukaufen, wenn man eine Familie und Kinder hat. Auch wenn man alleine ist, aber nicht so viel Geld hat, ist ein Supermarkt genau richtig.

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